Chief Software Architect

Michael Bürkle

„Viele Bälle in der Luft halten.“ – unser Chief Software Architect Michael Bürkle!

Mein Name ist Michael Bürkle und ich komme ursprünglich aus Stuttgart. Ich bin 41 Jahre jung und arbeite seit 2013 bei der S&P Computersysteme GmbH. Wie meine Reise bei S&P begann? Vor fast 10 Jahren bin ich damals als Projektleiter bei S&P gestartet und habe bereits während dieser Zeit spannende Projekt betreut und dabei wertvolle Erfahrungen gesammelt. Fortschritt bedeutet für mich jedoch auch immer neue Wege zu gehen und so entschied ich mich aufgrund meiner langjährigen Erfahrung im Bereich der Softwareentwicklung und -architektur, meine Verantwortungsbereiche zu verschieben, sodass ich heute als Chief Software Architect den Bereich der Softwareentwicklung bei S&P verantworten und vorantreiben darf.

»Jeden Tag aufs Neue an der „perfekten“ (Software-)Lösung tüfteln!«

Für mich persönlich gibt es keinen “typischen” Arbeitstag – doch wenn ich etwas als typisch benennen soll, dann ist es das gemeinsame Frühstück am Morgen mit meiner Familie. Im Office angekommen, verschaffe ich mir einen Überblick über eingegangene E-Mails und Slack-Nachrichten und plane die Dinge, die ich im Verlauf des Tages in Angriff nehmen bzw. erledigen möchte. Über den Tag hinweg geht es dann vor allem darum, bei größeren Aufgaben unsere Projektteams zu unterstützen, aktuelle Entwicklungen zu reviewen, Bewerbungs- und Personalgespräche zu führen und mit meinem Kollegen Markus, unserem Chief Technology Officer, strategische Dinge zu koordinieren, um unsere Software SuPCIS-L8 weiterzuentwickeln. Das sind dann zumindest „MEINE Pläne“.😉 Denn wer das Projektgeschäft kennt, der weiß: die Realität sieht dann vielfach doch ganz anders aus: Anfragen vom Kunden, aus dem Team oder andere spontane Aufgaben, die erledigt werden müssen, strukturieren den Tag oftmals ganz neu. Wo wir wieder beim Thema wären: ein „typischer“ Arbeitstag ist gewissermaßen eher untypisch, was das Ganze auch so spannend macht: es wird also nie langweilig!

So gibt es immer wieder neue Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt und, genauso lässt sich auch die Logistikbranche beschreiben. Aus der Ferne ist Logistik immer das Gleiche: Pakete gehen ins Lager und kommen „irgendwann“ wieder raus – das Schöne dabei, bleibt aber für Außenstehende meist unsichtbar. Menschen interagieren mit Maschinen, die Softwarelösungen werden „greifbar und real“ und rufen in Summe logistische Abläufe hervor, die faszinierend sind. Wenn man sich dann vor Augen hält, was so eine Logistiksoftware in der Realität eigentlich leisten muss, ist es einfach unglaublich was alles dahintersteckt. Denn am Ende des Tages muss die logistische Softwarelösung nicht nur funktionieren, sondern sie muss eben auch schnell, effizient und „sauber“ arbeiten. Mittlerweile bin ich zwar schon fast 10 Jahre bei S&P, doch dieses Gefühl beim Go-Live unserer Softwarelösung bei Kunden lässt noch immer Adrenalin durch meine Adern fließen und zaubert mir nach erfolgreichem Abschluss jedes Mal ein Lächeln ins Gesicht.


Die S&P Computersysteme GmbH als Arbeitgeber

Das, was ich an S&P als Arbeitgeber besonders schätze, ist das familiäre Miteinander und das tolle Betriebsklima. „Flache Hierarchien“ – das sind nicht nur Worte, sondern bei uns eine gelebte Philosophie. Gleichzeitig finde ich es super schön, dass bei uns die Menschen zählen, die für und bei S&P arbeiten. Jede und jeder ist mit Leidenschaft dabei. Zusammenhalt und Teamarbeit werden großgeschrieben. Besonders motiviert mich, dass ich auch nach so vielen Jahren Berufserfahrung noch immer etwas Neues dazu lerne. Gemeinsam mit unseren dynamischen und fordernden Kunden bleiben wir nicht stehen, sondern sind stetig dabei uns weiterzuentwickeln und auch mal andere Wege zu gehen – ohne dabei die eigene Unternehmenskultur und DNA zu verlieren. Ich bin mir sicher, es bleibt auch in Zukunft garantiert spannend als ein Teil der Mannschaft bei S&P zu arbeiten!

Meine Aufgaben und Verantwortungsbereiche sind vielfältig. Dabei gehört es in meiner Funktion als Chief Software Architect dazu, mit vielen Bällen gleichzeitig zu jonglieren: das verlangt natürlich Organisationstalent. Gleichzeitig sollte man für diese Position mitunter eine gewisse Belastbarkeit, Durchhaltevermögen und Empathie mitbringen. Allerdings ist es nicht weniger wichtig, zuhören zu können, gewillt zu sein sich in (neue) Technologien einzuarbeiten und auch mal über den Tellerrand zu schauen. Im Tagesgeschäft sind dabei kurzfristige und schnelle Kontext-Wechsel gefragt, die in vielen Fällen von Entscheidungen begleitet werden, die es nachvollziehbar zu begründen gilt. Eine schnelle Auffassungsgabe und die Fähigkeit, die Situation bestmöglich einschätzen zu können, Dinge offen zu kommunizieren und die KollegInnen mitzunehmen, runden die Eigenschaften eines Chief Software Architect hier aus meiner Sicht ab.

#Letstalkaboutyourhobby – Michael beim Paragliden.

Den Großteil meiner Freizeit verbringe ich mit meiner Frau und meinen drei wundervollen Kindern. Das ist meine wohl größte Leidenschaft und hilft mir sehr dabei, zwischendurch abzuschalten. So bekomme ich wieder frische Energie für den Job und kann mich voll und ganz auf die einzelnen Projekte konzentrieren. Daneben bin ich jedoch auch gerne sportlich unterwegs und das sehr gerne beim Paragliden. Begonnen habe ich dieses Hobby zusammen mit meinem Bruder und ich muss sagen: seit Anfang an habe ich das Paragliden leben und lieben gelernt. Beim Fliegen erlebe ich immer wieder unvergessliche Momente und habe gleichzeitig die Möglichkeit, die Welt aus einer anderen Perspektive sowie das Gefühl grenzenloser Freiheit zu erleben – das ist unglaublich befreiend und beeindruckend zugleich. Für einem Moment lang „entflieht“ man gewissermaßen seinem Alltag und vergisst alle Dinge um sich herum. Um sicher zu landen, brauche ich Ausdauer und vor allem das Vertrauen in mich selbst – ähnlich wie in meinen Job. Zugegebenermaßen muss ich dazu sagen, dass dieses Hobby oftmals viel zu kurz kommt, aber wenn ich es zwischendurch dann doch mal schaffe, mir die Zeit dafür zu nehmen, merke ich im Nachhinein jedes Mal was ich vermisst habe.😊