Features und Innovationen

Pilotprojekt: STIHL Vertriebszentrale GmbH & Co. KG setzt auf MARK Display und SuPCIS-L8

Im Rahmen eines Pilotprojekts hat sich STIHL (Dieburg) für die Einführung des Mark Display von ProGlove und dessen Integration im WMS SuPCIS-L8 im Logistikzentrum der Stihl Vertriebszentrale in Dieburg entschieden. Dabei überzeugt der Wearable Scanner Mark Display von ProGlove durch seine intuitive und effiziente Nutzung im Lager.

Unser langjähriger Kunde STIHL entwickelt, fertigt und vertreibt motorbetriebene Geräte für die Forst- und Landwirtschaft sowie für die Landschaftspflege, die Bauwirtschaft und private Gartenbesitzer und ist mit 41 eigenen Vertriebs- und Marketinggesellschaften, rund 120 Importeuren und mehr als 54.000 Fachhändlern in über 160 Ländern vertreten. „Ein hohes Maß an Qualität und eine effiziente Abwicklung der Aufträge steht für uns bei Stihl an oberster Stelle. Um gemeinsam mit unseren Mitarbeitern dieses Ziel langfristig erreichen zu können, haben wir uns für die Integration des Mark Display und der damit einhergehenden gesteigerten Mobilität und einer Optimierung der Ergonomie für unsere Lagerbelegschaft entschieden.“, so Michael Kausch, Leiter Vertriebslogistik bei STIHL.

Mit gesteigerter Mobilität und besserem Handling Kundenzufriedenheit schaffen
Im Rahmen eines Pilotprojektes wurde der Wearable Scanner Mark Display von ProGlove bei STIHL im Logistikzentrum in Dieburg erfolgreich in den intralogistischen Ablauf und dort bestehenden Materialfluss integriert. Dies ermöglicht STIHL auf lange Sicht, ein Höchstmaß an Effizienz bei der Auftragsbearbeitung, um so auch zukünftige Kundenanforderungen bestmöglich bedienen zu können. „Bei der Anbindung des Mark Display an unsere Warehouse Management Software SuPCIS-L8 standen wir vor der Herausforderung, nur die im Prozess relevanten Informationen anzuzeigen – gemeinsam mit STIHL haben wir im Rahmen gemeinsamer Design-Workshops eine optimale und standardisierte Lösung gefunden und unsere Plattform um die ProGlove API erweitert.“, so Gerd Müller, Senior Projektleiter bei der S&P Computersysteme GmbH.

Die Mark Displays bei STIHL kommen im Kommissionierbereich für die Fertigwaren zum Einsatz und zeigen dem Mitarbeiter die Lagerplatz, die benötige Anzahl des gewünschten Artikels sowie die Serialnummer an. Durch die intuitive Anzeige des Mark Displays werden die Mitarbeiter dabei einfach und schnell durch den gesamten Kommissioniervorgang geführt. Die Daten, die für den Vorgang benötigt werden, sind im WMS SuPCIS-L8 von der S&P Computersysteme GmbH hinterlegt. Bei STIHL erfolgt die Kommunikation der intelligenten Handschuhscanner per Bluetooth mit einem auf dem Stapler montierten Terminal – die Daten werden in Echtzeit aktualisiert, ohne dass am Staplerterminal Eingaben durchgeführt werden müssen. Im Unterschied zu den gängigen Handscannern muss der Bediener das Feedback damit nicht mehr auf dem Staplerterminal ablesen. Mit der Einführung des Mark Display werden die Informationen nun direkt auf dem Display des Scanners angezeigt – somit entfallen die Weg- und Orientierungszeiten zum Terminal.

Effiziente Auftragsabwicklung durch den ProGlove Mark Display und dem WMS SuPCIS-L8
Der Mensch als Erfolgsfaktor in der Industrie 4.0: „Als Anbieter von intelligenten Handschuhen glauben wir bei ProGlove, dass die digitale Transformation ihre Wirkung nur dann vollständig entfalten kann, wenn sie den Menschen mitnimmt. So war es uns auch bei dem Mark Display wichtig, die Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag zu unterstützen und sie mit Hilfe unserer Technologie effizienter, integrierter und stärker zu machen.“, so Alexander Kapp, Senior Channel Sales Manager bei ProGlove. Der Mark Display – ein leichter, ergonomischer Handschuhscanner, der direkt an den Handrücken positioniert wird – ersetzt in diesem Zusammenhang die traditionellen MDE-Geräte.

Der ProGlove Mark Display führt bei STIHL zu einer erhöhten Effizienz des gesamten Kommissionierprozesses im Bereich Fertigwaren. Mit maximaler Leistung bei minimalem Gewicht ist der Wearable Display Scanner intuitiv zu bedienen und ermöglicht den Mitarbeitern ein Höchstmaß an Mobilität bei ihrer Arbeit im Lager. Einmal angezogen, haben die Mitarbeiter den Handscanner stets griffbereit aber dennoch die Hände frei und dank integriertem Display jederzeit den Überblick über die benötigen Daten.

„Ich betreue STIHL schon seit vielen Jahren und habe die Entwicklung sehr gut miterlebt. So freue ich mich, dass ich auch dieses Projekt bei STIHL begleiten durfte und auf diese Weise erneut die Zukunft des digitalen Lagers mitgestalten durfte.“, so Gerd Müller, Senior Projektleiter bei der S&P Computersysteme GmbH.

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Redaktion